Linien und Bruchkanten
Die Linien kommen so durch, wie sie gemeint waren — auch die Bögen. Genau daran scheitert eine Umwandlung in der Praxis am häufigsten, und Sie merken es erst, wenn die Maschine danach gräbt.
- Bögen bleiben Bögen: keine Spitzen mehr, wo eine Rundung war
- Ebenen und Farben bleiben erhalten, Sie sehen, was was ist
- Bruchkanten werden auf das Geländemodell gelegt statt hindurch
- Linien aus einer separaten DXF werden automatisch zugeordnet


Ein Entwurf ist selten nur eine Fläche. Schachtränder, Bordsteine, Böschungen und Achsen stecken in den Linien — und gerade die kommen bei einer Umwandlung am schlechtesten weg: Bögen, die zur falschen Seite schwingen, Linien auf Höhe null, Ebenen ohne Farbe.
Wir behandeln diese Linien als das Wesentliche und nicht als Beiwerk. Bögen werden nachgerechnet und in den richtigen Drehsinn gebracht, jede Linie wird auf die zugehörige Fläche gelegt, und liegen die Linien in einer eigenen Datei, sucht das Programm die richtige selbst.
Bildschirme aus dem Programm selbst — keine nachgezeichnete Darstellung.



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Warum Bögen kippen
Eine DXF beschreibt einen Bogen als Linie mit einer Ausbuchtung. Wählt ein Umwandler den falschen Drehsinn, schwingt der Bogen zur anderen Seite — und in einer Koordinatenliste sieht das völlig normal aus.
Auf das Gelände gelegt
Linien aus einer Zeichnung liegen oft auf Höhe null. Wir legen jede Linie auf die Fläche, zu der sie gehört, mit genügend Zwischenpunkten, um dem Gelände zu folgen statt es als gerade Sehne zu durchschneiden.
Die richtige DXF
Liegen die Linien in einer eigenen Datei neben dem Entwurf, findet das Programm sie selbst: Es vergleicht die Lage mit der Fläche und achtet auf Name und Datum, damit Sie die richtige Fassung bekommen und nicht die älteste.
Sieht an den Farben, welche Linie der Bordstein ist und welche die Böschung
Gibt seine aufgemessenen Linien weiter, ohne sie neu zu zeichnen
Hebt die Grube mit den Rändern aus statt nach Gefühl
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